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Schreiben über Musik
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"Die Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann
...und worüber es unmöglich ist zu schweigen."
(Victor Hugo)

Biographie

  • Bereits als Jugendlicher erweckte das Schreiben über Musik in mir eine große Leidenschaft. Zu fundierter Sachkenntnis verhalfen ein Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Neueren deutschen Literatur in Bonn sowie eine in Köln abgeschlossene Promotion über die Ouvertüre im 18. Jahrhundert.
  • 1998 stieg ich bei der Rheinischen Post in Düsseldorf und der Kölnischen Rundschau in den Journalismus ein. Etwas später schrieb ich außerdem für Fachmagazine.
  • Seit dieser Zeit verfasse ich Programmhefte und Broschürentexte für Konzerthäuser, Sinfonieorchester sowie Festivals in ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg.
  • Auch als Moderator von Konzerteinführungen werde ich engagiert. Hinzu kommen Erfahrungen im Bereich Presse-/Öffentlichkeitsarbeit und ein Aufbaustudium Kulturmanagement.
  • Seit zwei Jahrzehnten feile ich an einer Sprache, die klassische Musik verständlich und lebendig macht. Dabei gilt als oberstes Ziel: für den Neuling nicht zu kompliziert, für den Klassik-Liebhaber nie zu langweilig

Stationen


Studium

04/1992-10/1997
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Fächer: Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanistik
Magisterarbeit über die vier Ouvertüren zum "Fidelio"

Promotion

01/1998-02/2003
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Universität zu Köln
Titel: "Formkonzepte der Ouvertüre von Mozart bis Beethoven"
(Kölner Beiträge zur Musikwissenschaft, Bd. 3)
www.bosse-verlag.de

Fortbildung

04/2004-12/2005
Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Köln
Diplom-Lehrgang "Kulturelles Management"



„Matthias Corvin zeichnet überzeugend die Besonderheit verschiedener Ouvertüren-Lösungen (…) nach, indem er sie in den Kontext des sich wandelnden Opernverständnisses und Verwendungszusammenhangs stellt.“
Volker Kalisch, Buchhändler heute 7/2006

„Die Untersuchung von 300 Ouvertüren zu Oper, Oratorium, Schauspiel – auch Melodram – und Ballett bildet die Grundlage zu dieser höchst gründlichen und informativen Arbeit.“
Peter Schleuning, Österreichische Musikzeitung 5/2006

„Matthias Corvins vorliegende Kölner Dissertation stellt einen wichtigen Beitrag zur Kategorisierung der in Ouvertüren um 1800 begegnenden Formkonzepte dar.(…) Die im Titel hervorgehobene Konzentration auf die Formkonzepte erweist sich somit auch als methodische Stärke, die das Buch zu einem wichtigen Referenzwerk zu seinem Thema macht.“
Arnold Jacobshagen, Die Musikforschung 3/2009